..derzeit sind leider KEINE Vormerkungen möglich...
..derzeit sind leider KEINE Vormerkungen möglich...

Erziehen heißt nichts anderes als Dranbleiben.Der Welpe muss unsere "Fremd"-Sprache schließlich erst lernen. Das heißt, wir bringen ihn dazu etwas zu tun , oder der Welpe tut etwas von selbst und wir sagen dabei den passenden Begriff dazu, wir benennen also den Vorgang ,der gerade stattfindet. Verstärkend wirkt ein zusätzliches Handzeichen.

Alle Übungen brauchen viele Wiederholungen, an vielen verschiedenen Plätzen und unter verschiedenen Ablenkungen, bis der Welpe es versteht. Auch wir müssen uns diesen Ablauf, der geduldig, präzise und schnell erfolgen soll ,erst verinnerlichen.

Ein Schlüsselwort in der Erziehung ist Konsequenz.Man soll echt und authentisch sein und mit dem Hund nur die Dinge machen, die man auch gerne macht.

Ein Hund reagiert sehr stark auf Stimmungsschwankungen, die wir ja auch körperlich ausdrücken.

Beobachte deinen Hund, er beobachtet dich ständig!

Wenn man nicht bereits Hundeerziehungsexperte ist, sollte man sich bald eine gute Hundeschule suchen. Aber wie erkennt man ob sie gut ist? Wie man heute weiß, ist die gewaltfreie Erziehung mit Loben von erwünschten Verhalten und Ignorieren von Unerwünschtem ,die effektivste. Das heißt aber nicht das ein NEIN, ernst gemeint und streng gesprochen, nicht auch wichtig wäre. Es soll aber gezielt eingesetzt und vorallem rasch nach dem Fehler gesagt werden.Eine gute Methode ist, den Hund bei unerwünschten Verhalten abzulenken, damit er dann das macht, was Sie von ihm wollen.

 


 

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© Donaudoodles Wien Die Hobbyzucht unter dem Donauturm Lilo Rosen